Und das war die Reiseroute:
 
Helbra - Gablonz Los ging es von Helbra über die Grenze bei Bad Schandau nach Gablonz (Jablonec) zu Hermine (Mariechens Schwester) und Paul Klepatsch.
Sie waren 1945 nicht von der Aussiedlung betroffen, weil Paul von Geburt Tscheche war.

 
In den folgenden Tagen waren die Ausflüge nach Neudorf (Nova Ves) unsere Reiseabsicht.
 

Zunächst ging der Ausflug nach Neudorf, wo unser Gasthaus "Zum Land Tirol" einst stand.
Von da ein kurzer Weg zum Friedhof zum Grab der Großmutter Aurelia, das seit 1930 noch in einem guten Zustand war.
Zur so genannten "Scharfen Ecke" nicht weit weg fanden wir noch das typische Isergebirgshäuschen, das Otto und Mariechen bereits vor ihrer Hochzeit gekauft hatten.
Ein paar Schritte weiter oben fanden wir unser Feld mit einem Stück Wald - alles noch so, wie wir es 1945 verlassen mußten. .
 
Gablonz - Ilmenau Es war Sonntag, schönes Wetter und wir fuhren in bester Stimmung Dresden entgegen als des Motorrad zu schlingern begann. Das Hinterrad verlor Luft. Wir schafften es gerade so zu einer Tankstelle.
 
In den folgenden Tagen waren die Ausflüge nach Neudorf (Nova Ves) unsere Reiseabsicht.
 

Zunächst ging der Ausflug nach Neudorf, wo unser Gasthaus "Zum Land Tirol" einst stand.
Von da ein kurzer Weg zum Friedhof zum Grab der Großmutter Aurelia, das seit 1930 noch in einem guten Zustand war.
Zur so genannten "Scharfen Ecke" nicht weit weg fanden wir noch das typische Isergebirgshäuschen, das Otto und Mariechen bereits vor ihrer Hochzeit gekauft hatten.
Ein paar Schritte weiter oben fanden wir unser Feld mit einem Stück Wald - alles noch so, wie wir es 1945 verlassen mußten. .
 
Ilmenau - Helbra Los ging es von Helbra über die Grenze bei Bad Schandau nach Gablonz (Jablonec) zu Hermine (Mariechens Schwester) und Paul Klepatsch.
Sie waren 1945 nicht von der Aussiedlung betroffen, weil Paul von Geburt Tscheche war.

 
In den folgenden Tagen waren die Ausflüge nach Neudorf (Nova Ves) unsere Reiseabsicht.
 

Zunächst ging der Ausflug nach Neudorf, wo unser Gasthaus "Zum Land Tirol" einst stand.
Von da ein kurzer Weg zum Friedhof zum Grab der Großmutter Aurelia, das seit 1930 noch in einem guten Zustand war.
Zur so genannten "Scharfen Ecke" nicht weit weg fanden wir noch das typische Isergebirgshäuschen, das Otto und Mariechen bereits vor ihrer Hochzeit gekauft hatten.
Ein paar Schritte weiter oben fanden wir unser Feld mit einem Stück Wald - alles noch so, wie wir es 1945 verlassen mußten. .

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